SiRi: Mut zum Träumen beantworten 
 
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SiRi: Mut zum Träumen

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Beitrag: #11
RE: SiRi: Mut zum Träumen
sooo liebe leute es tut mir leid dass ich so lange zum weiterschreiben gebraucht habe und den teil hab ich auch in ziemlicher eile zusammengeschuster xD aber cih setz mich sofort an den nächsten der dann auch wieder länger wird^^ jetz erstmal viel spaß mit diesem teil!

„Du kannst sofort deine Koffer packen!“, sagt Simone und vermeidet dabei, ihrem Mann in die Augen zu sehen. „Mönchen, bitte, lass uns doch noch einmal über alles reden ich kann dir-…“ „…das alles erklären? Richard, ich bitte dich, das ist doch lächerlich. Ich habe euch beide gesehen und wüsste nicht, was für eine Erklärung es für dein Verhalten geben sollte. Also bitte mach es nicht schimmer als es ist und geh. Geh einfach, ok?“ Nach diesen Worten dreht sich Simone um und verlässt das Zimmer, um Richard ihre aufkommenden Tränen nicht offenbaren zu müssen. Während ihr Mann ein Stockwerk höher seine Sachen packt, sitzt Simone im Salon auf der Couch und überlegt, wie ihr Leben nun weitergehen soll. Richard zu verzeihen und ihr Leben so weiterzuleben wie bisher steht außer Frage. Doch wie ein Leben ohne Richard aussehen soll, kann sie sich beim besten Willen nicht vorstellen. Über 20 Jahre ist sie nun mit diesem Mann zusammen, über 20 Jahre hat sie nur ihn geliebt und über 20 Jahre zählt er zu den wenigen Dingen, die ihr Leben lebenswert machen. Er ist ein so großer Teil ihres Lebens, dass sie ohne ihn einfach unvollkommen wäre. Doch vielleicht würde sich irgendwie ein Weg finden, der Simone Richards Fehlen erleichtern würde. Als sie hinter sich Schritte hört, dreht sich Simone nicht um. Auch Richard, welcher seine Frau auf dem Sofa sitzen sieht weiß, dass es keinen Sinn haben würde, noch einmal einen Erklärungsversuch zu starten. Und wenn er ehrlich zu sich selber ist weiß er, dass es für sein Verhalten keinerlei Erklärung gibt. Er hat Simone verletzt, wieder einmal und dieses Mal ist es ihr einfach nicht möglich, ihm zu verzeihen und Richard kann Simone verstehen. Er weiß, wie sehr er sie gedemütigt hat und mit welchen Selbstzweifeln sie in eben diesem Moment zu kämpfen hat, er würde ihr so gerne helfen, sie in den Arm nehmen und ihr sagen, dass sie die schönste, beste und einzigste Frau für ihn ist, doch dafür ist es zu spät. Er hätte sich vor seinem Seitensprung bewusst werden müssen, was er damit aufs Spiel setzt. Also wirft Richard einen letzten Blick in den Salon, eine Träne rollt ihm über die Wangen, als er schließlich die Villa verlässt. Mit dem Zuschlagen der Tür lässt Simone ihren Tränen freien Lauf und weint ununterbrochen um ihre Ehe, bis sie nach einigen Stunden tränenüberströmt und erschöpft einschläft.

Am nächsten Morgen sind sich weder Richard noch Simone sicher, ob sie heute ins Zentrum gehen sollen. Beide haben Angst, einander zu begegnen. Richard hat keine Ahnung, wie er sich Simone gegenüber verhalten soll und Simone fürchtet, abermals von ihren Gefühlen übermannt zu werden und vor allen Leuten die Fassung zu verlieren. Wenn sie sicher wüsste, dass Richard nicht vor hat zu kommen, würde sie auf jeden Fall zur Arbeit gehen. Erstens wäre sie dadurch von ihren Problemen wenigstens für ein paar Stunden abgelenkt und zweitens weiß sie, dass sie im Zentrum gebraucht wird. Zur selben Zeit denkt auch Richard über die Vor- und Nachteile des Arbeiten Gehens am heutigen Tag nach und entschließt sich dann ebenso wie seine Frau, das Steinkamp- Zentrum aufzusuchen, beide in der Hoffnung, dass der jeweils andere Partner sich gegen einen Arbeitstag entscheiden würde. Und wie es das Schicksal will, kommen Simone und Richard zur selben Zeit auf dem Parkplatz ihrer Firma an. Simone bemerkt ihren Mann zuerst und würde sich am liebsten dafür Ohrfeigen, nicht zu Hause geblieben zu sein. Doch umkehren will sie auf keinen Fall. Was, wenn Richard sie schon bemerkt hat und sich wenn sie die Flucht ergreift einbilden würde, sie wöllte die Konfrontation mit ihm meiden? Simone weiß, dass das genau der Wahrheit entspricht. Sie würde sich am liebsten komplett von ihrem Mann isolieren, ihn einfach aus ihrem Leben ausblenden, doch sie weiß, dass das unmöglich ist. Also parkt sie selbstbewusst ihren Wagen am gewohnten Platz und steigt aus, bereit, dem Schicksal ins Auge zu sehen.

[Bild: zwe3hl.jpg]

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27.12.2009 17:24
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Beitrag: #12
RE: SiRi: Mut zum Träumen
Richtig so vor die Tür schmeißen.......oje......Simone sollte sich eine Auszeit nehmen.........super das du weiter geschrieben hast freu mich auf mehr,

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27.12.2009 19:45
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siri fan Offline
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Beitrag: #13
RE: SiRi: Mut zum Träumen
schnellll weiter

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27.12.2009 20:15
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Sabrina (Si-Ri-Fan) Offline
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Beitrag: #14
RE: SiRi: Mut zum Träumen
oh toll, dass du hier jetzt auch weiter schreibst...

ich bin ja mal gespannt, was nun kommt, wenn die beiden aufeinander treffen...
ich hoffe, simone bleibt stark...
da muss sich richard einfach ein bisschen mehr ins zeug legen, um auch nur ansatzweise wieder gut zumachen, was er da gmacht hat...

[Bild: zv99x5.jpg]
27.12.2009 20:25
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Beitrag: #15
RE: SiRi: Mut zum Träumen
so und als entschädigung für die lange pause hier der nächste teil^^

Im selben Moment wie sie steigt auch Richard aus seinem Wagen. Beinahe gleichzeitig erreichen die beiden die Tür des Zentrums. „Guten Morgen“, sagt Richard leise, als er dem Blick seiner Frau begegnet. „Morgen, Richard“, entgegnet Simone kühl. Dann geht sie, ohne ihn eines weiteren Blickes zu würdigen an ihm vorbei und in Richtung Aufzug. In diesem Moment durchzuckt es Richard wie ein Blitz, er verspürt einen wahnsinnigen Drang, seiner Frau zu folgen und einen weiteren Gesprächsversuch zu starten. Ehe er sich versieht steht er neben Simone, welche ihn gekonnt ignoriert, und wartet auf den Fahrstuhl. Schweigend steigen beide ein und auf dem Weg nach oben räuspert sich Richard, um zum Reden anzusetzen, doch Simone kommt ihm zuvor. „Richard… falls du die Absicht hast, irgendetwas mit mir klären zu wollen… bitte lass es einfach, ok?“ Und bevor Richard antworten kann öffnet sich die Fahrstuhltür und Simone geht hastig in ihr Büro. Dort angekommen schließt sie die Tür und lehnt sich erschöpft mit dem Rücken dagegen. Diese Begegnung mit Richard hat sie gerade so ohne Schaden überstanden, doch das wahren ihrer Fassung hat sie viel Kraft gekostet, so viel, dass sie nun kaum in der Lage ist, sich ihren Geschäften zu widmen. In diesem Moment klopft es an der Tür. „Bitte, lass es nicht Richard sein“, sagt sie zu sich selbst, bevor sie langsam die Klinke nach unten drückt. „Hallo, Mama“, sagt Vanessa uns sieht ihre Mutter etwas schüchtern an, welcher die Überraschung ins Gesicht geschrieben steht. „Vanessa, was machst du denn hier? Wieso hast du mir nicht geschrieben, dass du kommst? Ich hätte dich doch abgeholt vom Flughafen… jetzt komm erst mal her“, stammelt Simone und schließt ihre Tochter liebevoll in die Arme. Als sich die beiden voneinander lösen, lächelt Vanessa. „Es sollte eine Überraschung werden. Ich will Weihnachten und Silvester mit meiner Familie feiern.“ Das Wort Familie jagt Simone einen Schauer über den Rücken. Wie soll die Vanessa erklären, dass es weder Weihnachten noch Silvester mit der ganzen Familie geben wird? Sie weiß genau, dass ihre Tochter sich nichts sehnlicher wünscht als eine heile Familie. Mit Simones und Richards 2. Hochzeit schien dieser Wunsch in Erfüllung gegangen zu sein. Doch dann kam es zum großen Streit zwischen Mutter und Tochter und gerade jetzt, wo Simone und Vanessa dabei sind, sich einander wieder anzunähern, trennen sich die Eltern abermals. Simone fragt sich, wie Vanessa diese Neuigkeiten verkraften würde. „Süße… ich muss mit dir reden“, setzt Simone vorsichtig an und zieht ihre Tochter in Richtung Schreibtisch, wo sie sie auf einen Stuhl drückt und sich vor sie kniet. „Während du weg warst, ist hier einiges vorgefallen“, beginnt sie zu erklären. „Jetzt erzähl mir nicht, dass du wieder einen Menschen verschleppt hast“, braust Vanessa auf und macht Anstalten aufzustehen, doch Simone hält sie fest. „Nein es… es geht um deinen Vater und mich“, erzählt sie. „Habt ihr euch wieder gestritten?“, fragt Vanessa entsetzt. „Bitte, Schatz, lass mich ausreden und unterbrich mich nicht, es fällt mir sehr schwer darüber zu sprechen, ja?“, sagt Simone leise und als Vanessa vorsichtig nickt, fährt sie fort. „Richard und Celine haben sich geküsst, schon vor längerer Zeit. Das hat zu einer kurzen Funkstille zwischen deinem Vater und mir gesorgt aber ich habe ihm letztenendes verziehen. Er hat sich dann noch öfters mit Frau Laffort getroffen und mir die meisten Treffen verschwiegen. Du kannst dir vorstellen, wie sehr mich das verletzt hat und wie groß meine Angst um unsere Ehe war. Ich fürchtete, dass Richard mich wegen Celine verlassen würde.“ Simone macht eine kurze Pause und sieht ihre Tochter an, deren Augen immer größer geworden waren. Sprachlos sitzt sie da und starrt ihre Mutter an. „Jedenfalls fing ich gerade wieder an, Richard zu vertrauen, als Ben auftauchte. Zwar versuchte ich alles, um ihn irgendwie zu akzeptieren, doch trotzdem kam es zum Streit zwischen ihm und mir und somit auch zum Zwist zwischen Richard und mir. Mitten in der Nacht flüchtete er ins Zentrum. Nachdem ich stundenlang geweint hatte, folgte ich ihm, um noch einmal mit ihm zu reden und mich mit ihm zu versöhnen. Und als ich ins Zentrum kam… erlebte ich den schlimmsten Moment in meinem Leben. Celine und Richard vergnügten sich in unserem Pool und bemerkten mich nicht. Nach dieser Aktion habe ich deinen Vater aus der Villa geworfen und mich von ihm getrennt.“ Die letzten Worte spricht Simone unter Tränen und auch Vanessas Augen sind feucht. Sie lehnt sich nach vorn und nimmt ihre Mutter sanft in den Arm. „Das tut mir so leid“, flüstert sie und streichelt Simone über den Rücken. „Aber zusammen sind wir stark, wir schaffen das auch ohne Papa.“

[Bild: zwe3hl.jpg]

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27.12.2009 23:12
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Sabrina (Si-Ri-Fan) Offline
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Beitrag: #16
RE: SiRi: Mut zum Träumen
oh toll... vanessa ist da.. und sie hält zu ihrer mutter... heart

ich hoffe aber immer noch auf ein happy end...
dein titel und deine worte am anfang lassen noch darauf hoffen... lol

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27.12.2009 23:26
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Beitrag: #17
RE: SiRi: Mut zum Träumen
Schnief...............das ist so traurig.......ich wein hier gleich
ich hoffe doch auich sehr das es zu weihnachten ein happy end gibt weiter,

[Bild: simone.jpg]
27.12.2009 23:45
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Beitrag: #18
RE: SiRi: Mut zum Träumen
meine damen und herren... es geht weiter xD

„Wenn das so einfach wäre“, seufzt Simone. „Du liebst ihn immer noch, oder?“, flüstert Vanessa und hält ihre Mutter weiterhin fest im Arm. „Natürlich liebe ich ihn noch. Ich habe deinen Vater über zwanzig Jahre lang geliebt, nur ihn und keinen anderen. Und ich weiß nicht, ob ich je damit aufhören kann, ihn zu lieben.“ „Aber ganz bestimmt liebt dich Papa auch noch. Ihm wird es nicht anders als dir gehen da bin ich mir sicher“, sagt Vanessa. „Das glaube ich kaum. Wenn Richard mich wirklich lieben würde, hätte er mich niemals betrogen und schon gar nicht mit Celine, denn er wusste genau, wie sehr mich das verletzen würde“, entgegnet Simone. Darauf weiß auch Vanessa keine Antwort mehr. Weinend halten sich Mutter und Tochter eng umschlungen und haben keine Ahnung, wie ihr Leben nun weitergehen soll.

Als Simone und Vanessa in der Villa eintreffen, sitzt Jenny wartend im Salon. „Mama, warum ist Papa noch nicht zu Hause? Er wollte heute Abend mit mir meinen Trainingsplan überarbeiten…Vanessa! Was machst du denn hier?“ Jenny springt auf, um ihre Schwester stürmisch zu begrüßen. „Jenny…“, antwortet diese weniger begeistert auf diesen Gefühlsausbruch. „Es ist schön dass du da bist“, sagt Jenny und lächelt Vanessa an. „Wenn wir jetzt nicht andere Probleme hätten, würde ich dir jetzt mal so richtig die Meinung sagen. Die eigene Entführung vortäuschen… tickst du noch ganz sauber? Aber das klären wir jetzt nicht, jetzt denk bloß nicht, dass die Sache jetzt für mich vom Tisch ist…“, sagt Vanessa kühl und Jennys Lächeln gefriert. „Es tut mir…“, setzt sie an, doch Vanessa unterbricht sie. „Nicht jetzt, wir reden ein anderes Mal. Jetzt Kümmern wir uns erst einmal um Mama.“ Jetzt erst bemerkt Jenny die verweinten Augen ihrer Mutter. „Was ist denn passiert?“, will sie wissen, doch bevor sie ein Wort sagen kann, bricht Simone erneut in Tränen aus und rennt nach oben. Jenny starrt ihre Schwester fragend an. „Jetzt erzähl mir nicht, dass du von all dem nichts mitbekommen hast“, ruft Vanessa entgeistert. „Ich habe… was ist denn los?“ Und nun zieht Vanessa ihre Schwester in den Salon und erzählt ihr alles, was geschehen war. Während sie spricht , wird Jenny immer verwirrter. Sie versteht ihren Vater nicht, weder sein Handeln noch sein Denken. Was muss in einem Menschen vorgehen, dass er seinen Partner so dermaßen verletzt? Jenny denkt an den Tag zurück, als ihre Mutter ihr tränenüberströmt von ihrer Angst, Richard zu verlieren, erzählt hat. Damals hatte sie noch behauptet, dass ihr Vater Simone nie verlassen würde, doch nun sah sie die Dinge mit anderen Augen. „Vanessa, ich weiß, dass Papa Mama verdammt weh getan hat aber ich weiß auch, dass sie ihn liebt und ohne ihn kaputt gehen wird. Ich habe keine Ahnung wie wir das anstellen sollen, aber ich habe das Gefühl, dass wir den beiden helfen müssen.“ „Helfen? Sag mal spinnst du? Papa wird Mama immer wieder verletzen, er hat sie so oft betrogen und nie daraus gelernt… Wir müssten ihm eine Gehirnwäsche verpassen damit er endlich normal wird!“, braust Vanessa auf. Jenny überlegt und plötzlich breitet sich ein Lächeln auf ihrem Gesicht aus. „Ich werde mit Papa reden, jetzt sofort. Ich muss ganz eingehend mit ihm reden und wenn ich die Informationen habe, die ich brauche, weiß ich, wie wir die ganze Sache zum Guten wenden können. Vertrau mir!“, fügt sie bei Vanessas ungläubigem Blick hinzu.

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29.12.2009 20:59
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Beitrag: #19
RE: SiRi: Mut zum Träumen
Oh was hat jenny den nur vor sehr interessant .............aber süß sie glaub so an ihre eltern schreib weiter

[Bild: simone.jpg]
29.12.2009 22:51
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Sabrina (Si-Ri-Fan) Offline
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Beitrag: #20
RE: SiRi: Mut zum Träumen
na da bin ich jetzt aber auch mal gespannt, was jenny plant....
aber das die beiden ihrer mutter helfen, ist total süß... heart

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30.12.2009 01:51
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